Die Arbeit am Rind erfordert vom Pferd Ausdauer, Nervenstärke und viel Kraft. Die dafür gezüchteten Rassen wie Quarterhorse, Pinto und Appaloosa beeindrucken ganz offensichtlich schon als Fohlen mit einer ausgeprägten Hinterhandmuskulatur und einer besonderen Coolness. Diese genetisch bedingte, höhere Bemuskelung verbunden mit Leichtfuttrigkeit erfordert eine spezielle Konzeption in der Rationsgestaltung.
Das WesternpferdDas Renn- oder Distanzpferd
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Die Fütterung des Rennpferdes
Von einem guten Sportpferd erwarten wir eine hohe Leistungsbereitschaft, ein belastbares Nervenkostüm und einen „klaren“ Kopf. Es soll eine ausdauernde und gut ausgeprägte Bemuskelung aufweisen, die sich rasch erholen kann. Rittig und locker soll es die ihm gestellten Anforderungen meistern - bei einem ausgeglichenen aber dennoch spritzigen Temperament.
In Deutschland leben ungefähr 1 Million Pferde. Nur ein kleiner Teil der Reit- bzw. Fahrpferde wird im Turniersport oder in der Zucht eingesetzt. Alle anderen sind Freizeitpferde, deren Arbeitsbelastung sehr unterschiedlich, oft unregelmäßig, überwiegend aber leicht ist. Angehörige der Spezialrassen wie Haflinger, Isländer, Friesen, Iberer und Kaltblüter sind hier relativ zahlreich vertreten.
„Man ist so alt, wie man sich fühlt“. Daran kann man auch denken, wenn man den vierbeinigen Rentner, mit seiner ergrauten Stirn und der etwas eckig gewordenen Silhouette bei übermütigen Bocksprüngen auf der Weide beobachtet. Ab wann ein Pferd alt ist, lässt sich am Alter aber oft nicht festmachen.