Futterjournal - Ausgabe 12

Rund gefüttert – krank gefüttert?

Inhalt-TitelDas Metabolische Syndrom der Pferde (EMS) und was wir dagegen tun können.

Mancher Pferdebesitzer betrachtet es als freudebringende Pflicht, seine Pferde schön rund zu füttern. Ein jeder kann erkennen: Hier herrscht keine Not, der gönnt seinen Pferden etwas. Missgünstige Zeitgenossen sehen dagegen in solchen Pferden Hufrehekandidaten. Führende Wissenschaftler sprechen in diesem Zusammenhang vom „Equinen Metabolischen Syndrom“ (EMS). Wie groß ist die Gefährdung durch das EMS wirklich und wie kann man das Risiko für die Pferde gering halten?

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Frühling lässt sein blaues Band

Inhalt-Futterpraxis3Die Vögel zwitschern, die Bäume zeigen erstes Grün und Sonnenstrahlen lassen die Pferdehaare im rechten Winkel vom Körper abstehen. Beim Putzen scheint sich das Fell der Pferde direkt vor unseren Augen aufzulösen. Wild fliegen einzelne Haare im Wind davon. Die Spatzen lieben zusammengerolltes, verfilztes Pferdehaar, weil es sich zur Verwirklichung ihrer Eigenheimträume bestens eignet. Für uns Reiter ist es weniger lustig, wenn uns einzelne Haare in Augen und Mund geweht werden. Guten Appetit! Vor dem Reiten muss jetzt besonders aktiv geputzt und gepflegt werden.

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Augenblick mal

Ernaehrungslehre2Vitamin A und Beta-Karotin sind sehr wichtig

Bei dem Begriff Vitamin A wird in erster Linie an die Sehfähigkeit gedacht, frei nach dem Motto, Hasen brauchen keine Brillen, sie essen ja soviel Möhren. Möhren enthalten nun tatsächlich große Mengen an Beta-Karotin, aus dem der Pferdekörper das Vitamin A bildet.

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Mehr als Einstreu

Inhalt-StrohGetreidestroh ist wert es zu ernten

Vor hundert Jahren war Getreidestroh ein wertvoller Rohstoff. Stroh wurde nicht nur für Tiere genutzt, sondern diente auch dem Menschen in vielen Lebensbereichen. Während Pferde im Stall mit Laub eingestreut wurden, diente Stroh dem Menschen als wärmende Matratzenfüllung. Seit Pferde vornehmlich mit Getreidestroh eingestreut werden, dient Stroh sowohl als Liegeuntergrund, als auch als zusätzlich willkommene Raufutterquelle.

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Eleganz im XXL-Format

Inhalt-RasseportraitDer Percheron auf dem Siegeszug

Edelstes arabisches Blut fließt durch seine Adern und doch gehört er zu den Größten und Schwersten seiner Zunft. Der Percheron macht dem Shire als angeblich größtes Pferd inzwischen ernsthaft Konkurrenz: Nach Elwyn Hartley Edwards, einem der renommiertesten englischen Pferdefachleute, hält eine australische Percheron Stute (!)

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