Das Metabolische Syndrom der Pferde (EMS) und was wir dagegen tun können.
Mancher Pferdebesitzer betrachtet es als freudebringende Pflicht, seine Pferde schön rund zu füttern. Ein jeder kann erkennen: Hier herrscht keine Not, der gönnt seinen Pferden etwas. Missgünstige Zeitgenossen sehen dagegen in solchen Pferden Hufrehekandidaten. Führende Wissenschaftler sprechen in diesem Zusammenhang vom „Equinen Metabolischen Syndrom“ (EMS). Wie groß ist die Gefährdung durch das EMS wirklich und wie kann man das Risiko für die Pferde gering halten?











Die Vögel zwitschern, die Bäume zeigen erstes Grün und Sonnenstrahlen lassen die Pferdehaare im rechten Winkel vom Körper abstehen. Beim Putzen scheint sich das Fell der Pferde direkt vor unseren Augen aufzulösen. Wild fliegen einzelne Haare im Wind davon. Die Spatzen lieben zusammengerolltes, verfilztes Pferdehaar, weil es sich zur Verwirklichung ihrer Eigenheimträume bestens eignet. Für uns Reiter ist es weniger lustig, wenn uns einzelne Haare in Augen und Mund geweht werden. Guten Appetit! Vor dem Reiten muss jetzt besonders aktiv geputzt und gepflegt werden.
Vitamin A und Beta-Karotin sind sehr wichtig
Getreidestroh ist wert es zu ernten
Der Percheron auf dem Siegeszug