Wenn Pferde zu mager sind
Ein Pferd ist mager, wenn man seine Rippen sieht und sich die Hüftknochen deutlich hervorheben. Es ist sehr mager, wenn im Lendenbereich deutlich einzelne Wirbel hervorstehen und sich tiefe Gruben seitlich des Schweifes eingraben. Kritisch wird der Zustand, wenn die Bemuskelung der Energieversorgung zum Opfer fällt. Im Gegensatz zu Pferden, die unter dem Metabolischen Syndrom (siehe dazu auch Futterjournal Ausgabe 12) leiden, wirkt ein mageres Pferd immer krank und schädigt den Ruf seines Besitzers.











Ponyfütterung
Das Mengenelement Calcium unter der Lupe
– wann hilft sie wirklich?
Pura Raza Espanola