Futterjournal - Ausgabe 16

Bessere Fütterung – Bessere Fohlen

Intro-TitelForschungsstudie beweist: Bessere Fohlenentwicklung mit spezifischer Futterergänzung

Eigentlich wissen es die meisten: Absatzfohlen haben einen besonderen Nährstoffbedarf, der von dem erwachsener Gebrauchspferde erheblich abweicht. Deshalb muss die Futterration in der Regel ein fohlenspezifisches Ergänzungskraftfutter enthalten. Trotzdem werden auch in Deutschland noch viele Fohlen ausschließlich mit Heu und Hafer bzw. Weidegang über die Runden gebracht.

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Fahrpferde der Extraklasse

Intro-RasseportraitSchwere Warmblüter aus Sachsen und Thüringen

Das Schwere Warmblut ist eine der ältesten deutschen Pferderassen. In Sachsen und Thüringen wird diese Rasse seit über 130 Jahren gezüchtet. Im Zuge der Umstellung und generellen Neuorientierung der Pferdezucht im Königreich Sachsen wurde im Jahre 1873 das Zuchtziel für das Schwere Warmblut als „kurzbeiniges, stämmiges, dabei gängiges Durchschnittspferd mit runden Rippen, breitem Becken, gutem, regelmäßigen Stand und Gängen, ohne Erbfehler und von nicht zu gemeiner Abstammung, für den Dienst im Wagen und im Pfluge gleich geeignet“ festgelegt.

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Gewürz, Medizin und Kraftfutter zugleich

Intro-KraeuterBockshornklee

Ohne Bockshornkleesamen ist keine Curry-Pulvermischung denkbar! Und wahrscheinlich kennt nicht nur jeder Hobbykoch den leckeren typisch-aromatischen Geruch, der einem in wunderbarer Weise beim Rösten der Bockshornkleesamen in die Nase steigt.

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Fasern sind auch nur Kohlenhydrate

Intro-FasernRohfaser und ihre Bedeutung in der Fütterung

Rohfaserhaltige Futtermittel machen den Großteil der Ernährung des Pferdes aus. Dazu zählt vor allem Raufutter in Form von Heu, Luzerne, Gras und Stroh, aber auch Kleie, Rübenschnitzel und andere Faserträger. Damit unterscheiden sich Pferde erheblich von Hühnern und Schweinen.

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Wenn Verhältnisse den Ausschlag geben

Intro-PhosphorPhosphor – überall im Körper vorhanden

Das Mengenelement Phosphor hat als Nährstoff in der Pferdefütterung eine kleine Historie. In den Getreidemühlen des 18. und 19. Jahrhunderts wurden die Arbeitspferde oft sehr einseitig mit der dort anfallenden Kleie gefüttert. Kleie enthält naturbedingt einen hohen Phosphatgehalt und der damals fehlende Ausgleich mit calciumreichem Futter führte zu erheblichen Knochenproblemen mit Lahmheiten.

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