Heu – das Grundfutter Nr.1
Die Ernährung des Pferdes basiert auf der stundenlangen Aufnahme von Weidegräsern mitsamt deren Blüten und Samen. Dabei spielt die Faserlänge des aufgenommenen Grases eine bedeutende Rolle. Erst ab 30 cm gilt Gras als lang genug, um beim Pferd die Verdauung zu optimieren.











Rasseportrait: Tinker und Shettland-Ponies
Wendelinus Hof – Portrait Christina und Werner Staab
Das erfrischende Aroma der Pfefferminze, das uns schon alleine beim Klang des Namens in der Nase liegt, kennen wir aus verschiedenen kulinarischen Quellen. Es steigt aus dem Dampf der Teekanne empor und verfeinert bei den Briten die Gaumenfreude diverser Soßen (was allerdings Geschmacksache ist).
Der Fellwechsel beginnt bereits mit den ersten Temperaturerhöhungen im Januar