Ein Instrument der ganzheitlichen Medizin
“Wer andern etwas vorgemacht, wird jahrelang erst ausgelacht. Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich”.
Wilhelm Busch
Naturheilkundliche Methoden sind wirksam
Der bekannte Medizinautor Ernst Bäumler nimmt an, dass von 30.000 bekannten Krankheiten nur etwa 2.000 mit Medikamenten geheilt werden können. Vor allem chronische Erkrankungen wie Allergien, Autoimmunerkrankungen, Neurodermitis, Gelenksbeschwerden, chronische Abwehrschwäche, Krebserkrankungen und die meisten psychischen Störungen sind schulmedizinisch schwer zugänglich.
Nach glaubhaften Berichten kann vielen Betroffenen durch die Anwendung naturheilkundlicher (synonym: ganzheitsmedizinischer) Verfahren erstmals wirklich geholfen werden. Solche Fälle sprechen für das pragmatische Postulat: „Wer heilt, hat recht!“
Einige Grundsätze der Naturheilkunde:
Es sei vorhergeschickt, dass die Wirkungsweise der naturheilkundlichen und Bioresonanzverfahren mit naturwissenschaftlichen Meßmethoden nicht vollständig aufgeklärt werden kann. Um einem Verständnis solcher praktisch bewährten Therapieansätze dennoch näher zu kommen, ist es ratsam, sich zunächst mit den Erklärungsmodellen und Anwendungsberichten der Hauptvertreter dieser Richtung zu beschäftigen. Ein angemessenes Urteil wird für den ernsthaft Interessierten erst nach längerer praktischer und gedanklicher Prüfung möglich sein. In diesem Sinn sollen mit diesem Artikel einige Einblicke aus der Sichtweise der Ganzheitlichen Medizin gegeben werden.
Die Naturheilkunde geht generell davon aus, dass langfristigen gesundheitlichen Fehlentwicklungen mit chemischen Gegenmitteln (üblichen Medikamenten) oder chirurgischen Eingriffen nicht adäquat begegnet werden kann. Vielmehr werden krankhafte Prozesse als Ausdruck einer gestörten Selbstregulation des Organismus angesehen. Mit zumeist subtilen Regulationsimpulsen von außen oder innen soll diese Fähigkeit zur Selbstregulation wiederhergestellt werden. In der Folge kann sich der Körper im Wesentlichen selbst regenerieren. Zur dauerhaften Gesundung ist auch die Erlangung der seelischen Balance und einer positiven harmonischen Geisteshaltung notwendig; daher auch der Begriff „Ganzheitliche Medizin“.

Über ein Bioresonanzgerät werden mithilfe von Hand- und Fußelektroden biologisch wirksame Schwingungen von sehr
niedriger Energieintensität übertragen.
Schumann- und Erdmagnetwellen als Impulsgeber der Selbstregulation
Nach physikalischen Messungen kann es als erwiesen gelten, dass zwischen der elektrisch leitfähigen Erdoberfläche und der ca. 100 km davon entfernten Unterseite der Ionosphäre ein Spannungsfeld mit transversal-magnetischen Wellen pulsiert. Humanexperimente der NASA zeigten, dass eine technische Abschirmung gegenüber solchen „Schumann-Wellen“ (nach ihrem Entdecker W.O. Schumann) die physiologischen Abläufe durch- einanderbringt. Die Grundfrequenz der Schumannwellen (7,8 Hz) wird seither in bemannten Raumkapseln zur Gesunderhaltung der Kosmonauten künstlich generiert.
Die Notwendigkeit externer Steuerungsimpulse wird auch durch Berechnungen von Biokybernetikern wie N. Wiener (USA) gestützt. Demnach reicht die Informationsverarbeitungskapazität der körpereigenen Strukturen (DNS, Nervensystem usw.) bei weitem nicht aus, um die Lebensvorgänge des Organismus zu koordinieren.
Der deutsche Physiker Wolfgang Ludwig erkannte, dass auch Impulse des Erdmagnetfeldes für die gesundheitliche Stabilität wichtig sind. Durch kombinierte „Bewellung“ mit technisch erzeugten Schumann- und Erdmagnetfrequenzen konnte er im plazebokontrollierten Doppelblindversuch bei Patienten mit Rheumaschmerzen, Schlafstörungen, Kreislaufstörungen, Migräne und anderen Beschwerden eine hochsignifikante Besserung erreichen (s. Ludwig, 1999).
Hauptprinzip der Bioresonanztherapie:

Beispiele für natürliche Umgebungs-
schwingungen, die mit Eigen-
schwingungen des Menschen
in „Bio-Resonanz“ treten
(nach W. Ludwig, verändert).
Grundannahme der Bioresonanz ist, dass die Lebewesen durch verschiedenartige irdische und kosmische Wellen von sehr niedriger Energieintensität zum Mitschwingen (=Resonanz) angeregt werden. Auch der Mensch erhält demnach von außen „Resonanzenergie“ und Steuerungsimpulse als unabdingbare Voraussetzungen für die Vitalität und Fähigkeit zur Selbstregulation (s. o.).
Ein einfaches Vergleichsmodell ist die Stimmgabel. Auch sie schwingt mit und erhält damit Resonanzenergie, wenn sie von einem Instrumententon gleicher Grundfrequenz angeregt wird (s. P. Schmidt, 1997). Als physikalische Grundlage für die „Resonanzfähigkeit“ des Menschen kommt die nachgewiesene Eigenschwingung aller Atome und Moleküle in Betracht, aus denen der Organismus aufgebaut ist.
Der Zweck eines Bioresonanzgerätes besteht darin, die Umgebungswellen auf beliebig wählbaren Frequenzen zu reproduzieren und zu verstärken. In einem „Bioresonanztest“ kann radiästhetisch überprüft werden ob eine Person mit bestimmten, über das Gerät angebotenen Frequenzen in Resonanz tritt. Durch langjährige Untersuchungen an Gesunden und Patienten konnte der Pionier Paul Schmidt so für die meisten Gewebe und Organe charakteristische Resonanzfrequenzen zwischen 0 und 100 Herz ermitteln. Bei Erkrankungen oder Funktionsstörungen in einem Organ wurden Resonanzblockaden auf den entsprechenden Organfrequenzen festgestellt.
Konfrontiert man den Patienten über das Bioresonanzgerät regelmäßig mit solchen im Körper blockierten Frequenzen, so führt dies früher oder später wieder zur Aufhebung der Blockaden. Der Patient kann nun auch von den natürlichen Umgebungsschwingungen gleicher Frequenz wieder Resonanzenergie und Regulationsimpulse erhalten. Damit geht in der Regel auch eine Besserung der Beschwerden einher bis hin zur völligen Gesundung. Der Hauptnachteil dieses Verfahrens besteht lediglich darin, dass es relativ zeitaufwendig ist!
Elimination von Mikroorganismen und Schadstoffen
Im Körper festsitzende Überreste von Umwelt- und Lebensmittelschadstoffen oder von pathogenen Mikroorganismen können zu chronischen Folgeproblemen wie Allergien, Autoimmunerkrankungen und Hemmung der regenerativen Kräfte führen. Mithilfe des Bioresonanzgerätes können Betroffene mit dem charakteristischen Schwingungsmuster solcher Problemstoffe konfrontiert werden. Dadurch wird der Körper zur Auseinandersetzung mit den Schadstoffen, Viren- und Bakterienüberresten konditioniert, was ihn schließlich zur deren Abbau und Ausscheidung befähigt.
Auf diese Weise wird gleichzeitig auch das im Körper fixierte pathogene Schwingungsmuster (=„Engramm“) solcher Stoffe und Mikroorganismen gelöscht. Mit den negativen „Engrammen“ wird ein eigenständiger Irritationsfaktor beseitigt, der die Selbstregulation zusätzlich behindern kann.
Therapeutische Anwendung der Bioresonanz
Die Bioresonanztherapie wird im Rahmen der Ganzheitlichen Medizin von immer mehr Ärzten- und Heilpraktikern erfolgreich angewendet (bereits 1995 in ca. 10 000 Praxen). Gute Erfolge sind u.a. bei Allergien, Autoimmunerkrankungen, chronischer Abwehrschwäche; Neurodermitis, chronischen. Entzündungen und Schmerzzuständen, Durchblutungsstörungen, Organ-Unterfunktion, Koronarer Herzkrankheit, Schlafstörungen, Migräne, und Leukämie beschrieben.
Grundsätzlich lohnt es sich bei allen chronischen Fehlentwicklungen im Körper, mithilfe der Bioresonanzaktivierung problemtypische Frequenzblockaden aufzuspüren und zu eliminieren. Dies gilt auch für die Beseitigung von versteckten Schadstoffen, Allergenen, festsitzenden Krankheitskeimen und ihren schädlichen Schwingungen.
Insgesamt kann damit ein einzigartiger Beitrag zur vollen Wiederherstellung der Regenerations- und Lebenskräfte geleistet werden. Über weitere Aspekte der Ganzheitlichen Medizin und Schwingungstherapie sowie über Anwendungsmöglichkeiten bei Tieren werden wir Sie in künftigen Ausgaben des Futterjournals unterrichten.
Dr. Eberhard Moll
Einführende Literatur zum Thema Bioresonanz:
Wolfgang Ludwig: Informative Medizin.
Verlag für Ganzheitsmedizin Essen 1999, ISBN 3-88699-050-8
Paul Schmidt: Symphonie der Lebenskräfte.
Eigenverlag, Lennestadt 1997, ISBN 3-9801304-0-1
Karl-Heinz Braun von Gladiss: Das Biologische System Mensch
Eigenverlag, Amelinghausen 1995










