Fütterung von älteren Pferden

Fütterung von Seniorpferden

Das Beste kommt zum Schluss

Das ältere Pferd hat nicht selten mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Der alternde Organismus funktioniert nicht mehr so gut, die Nährstoffaufnahme ist reduziert, dadurch steigt der Nährstoffbedarf, Zähne und Bewegungsapparat zeigen Verschleißerscheinungen, es schleichen sich Krankheiten ein und das Allgemeinbefinden kann stark beeinträchtigt sein. Jeder Pferdebesitzer wird irgendwann einen Senior im Stall stehen haben und sich dieser Herausforderung stellen müssen. Durch eine problemorientierte Rationsgestaltung kann gezielt nutritiv unterstützt und dem Seniorpferd ein guter Lebensabend bereitet werden.

Bei den unterschiedlichen Problemen die auftauchen können, kann man jedoch schnell den Überblick verlieren und nicht wissen, wie man sein bisher unkompliziertes Pferd nun füttern soll. In diesem Beitrag geht es um häufig auftretende, altersbedingte Probleme, mit denen das Pferd und sein Besitzer konfrontiert werden und wie man die Futterration entsprechend gestalten kann.

Fallbeispiel 1: PPID und Gewichtsverlust

Vielleicht kennen Sie das: das Pferd hat Gewicht verloren, hat Muskulatur abgebaut (ein Senkrücken bildet sich), ist mäkelig beim Fressen und hat keinen Appetit. Zusätzlich hat es Probleme beim Fellwechsel und bildet sehr langes, welliges Fell. Dies können Anzeichen für PPID (Pituitary Pars Intermedia Dysfunction) sein. PPID, vorher bekannt als Equines Cushing Syndrom (ECS), ist eine durch einen Hirntumor ausgelöste Hormonstörung (siehe Beitrag PPID). Diese Krankheit kommt häufig erst bei älteren Pferden vor und stellt besondere Ansprüche an die Ration. Nicht selten muss die Ration komplett umgestellt werden. Aufgrund der als Sekundärerkrankung auftretenden Hufrehegefahr, ist das wichtigste an der Rationsgestaltung bei PPID die Reduktion leicht verdaulicher Kohlenhydrate, wie Stärke und Zucker. Der Gehalt an Stärke und Zucker in der Ration sollte insgesamt unter 10 % liegen. Somit sind getreidehaltige Krippenfuttermittel in der Regel aus der Ration auszuschließen. Auch Zugang zu Weidegras sollte aufgrund des teils hohen Zuckergehaltes nur restriktiv gewährt werden. Heu sollte idealerweise gewaschen werden, um den Gehalt an wasserlöslichen Kohlenhydraten (Zucker) zu verringern. Da Pferde mit PPID in der Regel auch mit Gewichtsverlust kämpfen, sollte die Ration dennoch energiereich gestaltet werden, um den Gewichtsaufbau zu fördern (siehe Beitrag #Verlinkung zu Gewichtsaufbau#). Da Stärke und Zucker als Energielieferanten ausscheiden, kann man sehr gut auf Lipide (Fette) als Energielieferanten zurückgreifen. Öle, Ölsaaten und fettreiche Getreidekeime liefern hochwertige Energiequellen. Proteine sind ebenfalls bedingt einsetzbare Energielieferanten und liefern gleichzeitig Aminosäuren, um den Muskelabbau zu verringern. Ein typischer Vertreter wäre die proteinreiche Luzernepflanze. Darüber hinaus muss auf eine hochwertige Versorgung mit Mikro- und Vitalstoffen geachtet werden, da der beeinträchtigte Organismus einen besonderen Bedarf an diesen Stoffen verzeichnet. Zusätzlich bieten sich Mönchspfeffer und zellschutzbietende Substanzen in der Ration an.

Unsere Fütterungsempfehlung für Pferde mit PPID
*Empfehlung je 100 kg Körpergewicht und Tag

Für schwerfuttrige Seniorpferde:

Brandon xl

  • Geringer Stärke-und Zuckergehalt
  • Magen-darmschonend
  • Auf Basis von Luzerne
  • 500-700 g*


RiceLein

  • Geringer Stärke-und Zuckergehalt
  • Magen-darmschonend
  • Auf Basis von Reiskleie
  • 200-300 g


Unsere faserreichen Heuersatzprodukte



Für leichtfuttrige Seniorpferde:

Equigard Müsli/Classic

  • Faserreich
  • Geringer Energiegehalt
  • 200-350 g


Zur Versorgung mit Mikronährstoffen:
Glandogard

  • Stoffwechselharmonisierung
  • Mit Mönchspfeffer
  • Bietet Zellschutz
  • Gezielter Nährstoffausgleich
  • Stufenweise Dosierung nach Gewicht


Leinöl
und HippoLinol:

  • Liefert wertvolle Omega-3-Fettsäuren
  • Energielieferant zum Gewichtsaufbau
  • 5-50 ml

 

Fallbeispiel 2: Leberprobleme und Vitalitätsverlust

Zeigt sich Ihr Pferd müde und lethargisch? Haben Sie den Eindruck, dass es in letzter Zeit an Vitalität verloren hat und häufiger regelrecht „schlechte Laune“ hat? Ist die Muskulatur verspannt? Zeigen sich Veränderungen am Fell (z. B. Stichelhaare, oder „Hungerhaare“)? Dies können Hinweise für Leberprobleme sein (siehe Beitrag zu Entgiftung). Ein Blutbild gibt hierüber Aufschluss. Die Leberwerte GLDH (Glutamatdehydrogenase), γ-GT (Gamma-Glutamyltransferase) und bedingt auch AST (Aspartat-Aminotransferase) sowie LDH (Laktatdehydrogenase) sind erhöht, wenn die Leber in ihrer Funktion eingeschränkt ist. Die Leber übernimmt als zentrales Stoffwechselorgan sämtliche Aufgaben, dazu gehört auch die Entgiftungsfunktion. Bei der Entgiftung wird ein zelltoxischer Stoff in einen unschädlichen Stoff umgewandelt. Für diesen Prozess werden Cofaktoren wie Spurenelemente benötigt. Fehlt es an diesen essentiellen Spurenelementen, kann der Entgiftungsvorgang nicht adäquat ablaufen. Stoffwechselstörungen und Leberzellschäden sind mittelbare Folgen.

Um den Leberstoffwechsel zu entlasten, sollte die Ration möglichst fett- und proteinarm gestaltet werden. Tatsächlich sind neben Strukturkohlenhydraten (Faser) leichtverdauliche Kohlenhydrate wie Stärke und Zucker sinnvoll und schonen den Leberstoffwechsel. Zusätzlich kann man mit bestimmten sekundären Pflanzenstoffe die Leber unterstützen. Bitterstoffe aus der Artischocke und Silymarin aus  Mariendistelsamen fördern die Leberzellregeneration. Da für den Entgiftungsvorgang essentielle Spurenelemente benötigt werden, sollte eine Leberkur immer von solchen Mikronährstoffen belgleitet werden.

Unsere Fütterungsempfehlung für Pferde mit Leberproblemen und Vitalitätsverlust
*Empfehlung je 100 kg Körpergewicht und Tag

Für normal- bis schwerfuttrige Seniorpferde:

Vitalmüsli Beste Jahre

  • Reich an hochwertigen Faserstoffen
  • Hervorragende Mikronährstoffdichte
  • Niedriger Fettgehalt
  • 300-600 g


Meta-Diät

  • Unterstützt Leber- und Nierenfunktion
  • Angepasstes Aminosäurenmuster
  • 400-500 g

Für leichtfuttrige Seniorpferde:


Zur Unterstützung der Leber:
Equimeb® Hepa

  • Leberstärkende Nährstoffkombination
  • Unterstützung der Leberzellregeneration
  • Mit Mariendistelsamen und Artischocke
  • 10-20 g


MicroVital

  • Der „Spurenelementbooster“
  • Hohe Bioverfügbarkeit
  • Mit Nukleotiden für die Geweberegeneration
  • 15-20 g

 

Fallbeispiel 3: Zahnprobleme und Schlundverstopfung

Mit dem Altern werden die Kauflächen der Zähne immer glatter und es kann auch zum Verlust des ein oder anderen Backenzahns kommen. Zusätzlich können degenerative Zahnerkrankungen wie EOTRH (equine odontoclastic tooth resorption and hypercementosis) auftreten, bei der das Zahnbein (Dentin) abgebaut wird und Zementeinlagerungen erfolgen. Zahnprobleme gehen mit einer verringerten Kauleistung einher. Das Pferd macht „Heuwickel“, weil es das Raufutter nicht mehr genügend kauen kann. Futterverweigerung, vermehrte Speichelbildung und Gewichtsverlust sind zu beobachten. Mögliche Folgen können auch Schundverstopfungen sein. Bei Schlundverstopfungen handelt es sich um Passagestörungen in der Speiseröhre (Ösophagus). Diese können aufgrund von mangelhaft zerkautem Futter, potentiell quellendem Futter oder durch Schäden an der Speiseröhre selbst (Divertikel=Aussackungen, Megaösophagus) kommen. Um dem Seniorpferd die Nahrungsaufnahme bei Zahnproblemen zu erleichtern und Schlundverstopfungen zu verhindern ist Wasser das Nonplusultra in der Rationsgestaltung. Sämtliche Futtermittel sollten mit Wasser angereichert und als Brei verfüttert werden. Bezüglich der Raufutteraufnahme so kann sehr gut auf Heualternativen (Glyx-Wiese Produkte) umgestellt werden. Für das Einweichen von Futtermitteln bei Zahnproblemen bzw. Neigung zu Schlundverstopfungen bieten sich Pellets besser an als Müsli, da pelletierte Futtermittel eine geringere Strukturlänge aufweisen und daher die Nahrungsaufnahme nochmals erleichtern.

Unsere Fütterungsempfehlung für Pferde mit Zahnproblemen und Neigung zu Schlundverstopfungen
*Empfehlung je 100 kg Körpergewicht und Tag

Unser pelletierten Klassiker für normal- bis schwerfuttrige Seniorpferde:

Hesta Mix Classic

  • Hervorragende Mikronährstoffdichte
  • Niedriger Fettgehalt
  • 150-250 g


Vollwertpellets

  • Vollwertig und vielseitig
  • Ohne Bindemittel, ohne Hafer
  • 500-800 g

Unsere getreidefreien pelletierten Klassiker für getreideempfindliche und leichtfuttrige Seniorpferde: Equigard Classic

Normal- bis schwerfuttriges Pferd


Unsere faserreichen Heuersatzprodukte


Um die Nahrungsaufnahme zusätzlich zu erleichtern und den Appetit anzuregen:

LinuStar

  • Reich an Schleimstoffen
  • Vor dem Verfüttern in Wasser quellen lassen
  • 10-20 g

Equimall forte

  • Appetitanregend & verdauungsfördernd
  • 7-20 ml

 

Fallbeispiel 4: Bewegungsapparat

Altersbedingte Verschleißerscheinungen am Bewegungsapparat treten unweigerlich früher oder später auf. Wann diese Probleme auftauchen, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Genetik, Haltung, sportlicher Einsatz, Verletzungen, aber besonders auch die Fütterung hat einen entscheidenden Einfluss auf die „Langlebigkeit“ von Gelenken, Sehnen und Bändern. Bereits beim Fötus kann über die adäquate Versorgung der Mutterstute der Grundstein für gesundes und stabiles Knochen- und Knorpelwachstum gelegt werden. Doch auch im Alter kann das Seniorpferd noch gut unterstützt werden, indem spezifische Mikronährstoffe zugeführt werden.
Bioaktiver Muschelextrakt aus der original neuseeländischen Grünlippmuschel bietet hier den entscheidenden Vorteil bei Problemen mit dem Bewegungsapparat. Aber hier gilt besonders: Qualität vor Quantität! Denn durch ein spezielles Aufbereitungsverfahren werden die wertvollen Extrakte aus der neuseeländischen Grünlippmuschel schonend gewonnen und somit die Effektivität gewährleistet.
Der einzigartige Glykogenkomplex aus dem Muschelextrakt weist eine anti-inflammatorische (entzündungshemmende) Aktivität auf. Auch die langkettigen Fettsäuren aus dem Muschelextrakt hemmen das Entzündungsgeschehen durch selektive Inhibierung bestimmter Entzündungsmediatoren. Außerdem dienen Glycosaminoglycane (Mucopolysaccharide) dem Aufbau des Knorpelgewebes und sind für die Schmierfunktion der Gelenkflüssigkeit verantwortlich.
Über den PSB®-Komplex werden Nukleotide, die Bausteine der DNA, zugeführt, die für eine beschleunigte Geweberegeneration sorgen. So kann die Gewebereparatur bei Verschleiß und Verletzungen unterstützt werden. Weitere Mikronährstoffe zur Unterstützung des Bewegungsapparates sind MSM (Methylsulfonylmethan), Chondroitinsulfat, Kollagenbausteine und Hyaluronsäure.

Wichtig ist, dass diese Stoffe dauerhaft supplementiert werden – eine Kur allein reicht hier nicht aus. Mit dem Zuführen dieser spezifischen Nährstoffe kann man das Seniorpferd maßgeblich unterstützen und den Bewegungsapparat, abhängig vom Schweregrad der Beeinträchtigung, mobil halten.

Unsere Fütterungsempfehlung für Pferde mit Problemen des Bewegungsapparates
*Empfehlung je 100 kg Körpergewicht und Tag

Movicur

  • Für Sehnen, Bänder und Gelenke
  • Mit Neuseeländischer Grünlippmuschel
  • 20-40 g

Brandon plus tendonizer

  • Bei gestörter Funktion von Sehnen und Bändern
  • Steigert die Belastbarkeit von Sehnen und Bändern
  • 40 ml (Großpferd)

 

Fallbeispiel 5: Kreislaufprobleme

Ältere Pferde haben nicht selten mit Kreislaufproblemen zu kämpfen. Besonders im Hochsommer machen den Senioren die hohen Temperaturen zu schaffen. Aber auch in der Übergangszeit können starke Temperaturschwankungen zu Kreislaufproblemen führen. Der schwächelnde Kreislauf zeigt sich in übermäßigem Schwitzen, Nervosität, hoher Puls- und Atemfrequenz und teils taumelndem Gang. Bei Wetterfühligkeit, bei starken Temperaturschwankungen, sind Koliksymptome zu beobachten. Kreislaufprobleme sind unangenehm und können durchaus gefährlich für das Pferd werden. Daher gilt es rechtzeitig zu reagieren. Da Kreislaufprobleme in der Regel mit hohen Temperaturen und wetterbedingte Koliken mit Temperaturschwankungen zusammenhängen, kann man dank der Wettervorhersage Vorsorge treffen. Im Hochsommer sollte auf eine ausreichende Zufuhr an Elektrolyten geachtet werden. Bei anstehenden Temperaturschwankungen (z. B. kühle Herbsttage und plötzliche Temperatursteigerungen auf über 15 °C) kann man schon vor dem erwarteten Temperaturumschwung Magnesium und Vitamin E ergänzen, um Muskelkrämpfen (und auch Koliken) vorzubeugen. Prinzipiell kann man mit den sekundären Pflanzenstoffen des Weißdorns als Kräuterkomponente den Kreislauf sehr gut unterstützen, da sie durchblutungsfördernd sind und den Herzschlag animieren. Grundsätzlich sollte immer auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden (siehe Beitrag Wasserversorgung).

Unsere Fütterungsempfehlung für Pferde mit Kreislaufproblemen
*Empfehlung je 100 kg Körpergewicht und Tag

Makor

  • Hochdosiertes Magnesium und Vitamin E
  • Bei Wetterfühligkeit und Verspannungen
  • Mit Weißdorn
  • 5 g

Elektrolyte

  • Zum mineralischen Ausgleich bei Schweißverlust
  • 3-6 g

 

Persönliche Futterberatung

Gerne stehen wir Ihnen für eine persönliche Futterberatung und individuelle Produktkombination zur Verfügung.
Kontaktieren Sie uns hierfür unverbindlich per Telefon oder E-Mail.

Telefon Zentrale: +49 6222 990 100
E-Mail: info@st-hippolyt.de

Ihr St. Hippolyt Team



Literatur:

Barton, A. K., Seibel, H., Puff, C., Cehak, A., Hewicker-Trautwein, M., & Ohnesorge, B. (2009). Megaösophagus, Aganglionose und Paraplegia laryngis bei einem Friesenfohlen. Pferdeheilkunde, 25(6), 559-562.
Coenen, M., & Vervuert, I. (2020). Pferdefütterung. Hrsg. 6., aktualisierte Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
Gäbel, G. & Loeffler, K. (2018). Anatomie und Physiologie der Haustiere. Ulmer Verlag. Stuttgart.
Gehlen, H., May, A. & Venner, M. (2010). Lebererkrankungen beim Pferd. Pferdeheilkunde, 26(5), 668-679.
Ireland, J. L., & McGowan, C. M. (2018). Epidemiology of pituitary pars intermedia dysfunction: a systematic literature review of clinical presentation, disease prevalence and risk factors. The Veterinary Journal, 235, 22-33.
McFarlane, D. (2011). Equine pituitary pars intermedia dysfunction. Veterinary Clinics: Equine Practice, 27(1), 93-113.
McGowan, T. W., Pinchbeck, G. P., & McGowan, C. M. (2013). Prevalence, risk factors and clinical signs predictive for equine pituitary pars intermedia dysfunction in aged horses. Equine Veterinary Journal, 45(1), 74-79.
Norrdin, R. W., & Stover, S. M. (2006). Subchondral bone failure in overload arthrosis: a scanning electron microscopic study in horses. Journal of Musculoskeletal and Neuronal Interactions, 6(3), 251.
Pongratz, M. C., Graubner, C. & Wehrli Eser, M. (2010). Equine Cushing’s syndrome: Long-term effect of Pergolide therapy. Pferdeheilkunde 26(4), 598-603.
Torki, E., Mokhber Dezfouli, M., Hadjiakhoondi, A., Vajhi, A. R., Akbarin, H. D., & Nazem Boukaei, Z. (2011). Study of Intravenous Injection of Hydroalcoholic Extract of Crataegus oxycantha on Lung and Aorta Arteries Echocardiography in Healthy Horses. Journal of Medicinal Plants, 10(39), 135-141.

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